Ein persönlicher Streifzug durch Wien zum Jahreswechsel – zwischen Donauwalzer, Denkmälern und Dauerwarteschlangen. Beobachtungen aus einer Stadt, die zur Bühne wurde, dazu Gedanken über Tourismus, Verantwortung und die Spuren, die wir hinterlassen.
Ein persönlicher Streifzug durch Wien zum Jahreswechsel – zwischen Donauwalzer, Denkmälern und Dauerwarteschlangen. Beobachtungen aus einer Stadt, die zur Bühne wurde, dazu Gedanken über Tourismus, Verantwortung und die Spuren, die wir hinterlassen.
Gehört es zu den Grundrechten, Blödsinn daherreden zu dürfen? Einerseits ja! Aber eben nur einerseits. In meinem Leben und bei meinen Veranstaltungen hat Blödsinn keinen Platz. Denn einer muss die Grundrechte verteidigen, sie selbst können es leider nicht.
In diesen Tagen werde ich oft gefragt: Was können wir in dieser Krise tun? Die Antwort ist natürlich kein Rezept, sondern ein Denkwerkzeug. Zum Nachdenken und Handeln eben. Die Lösung kann jeder nur für sich finden. Mehr dazu siehe auch meinen Blog: Nie wussten wir so viel über unser Nicht-Wissen.
„Ich war das nicht, es waren die Anderen.“ So hören wir von Kindern, Kollegen, Verantwortlichen, der Politik. Die Unfähigkeit mit echten Problemen über den Horizont der eigenen Hutkrempe umzugehen ist schon auffällig. Wir haben die Sprache verloren als Ausdruck sinnhafter Kommunikation.
Wir lieben Heldenfiguren seit Kinderzeiten. Heute wünschen wir sie uns im Alltag zurück, bessere Führungskräfte, bessere Politiker. Wenn die doch wieder Vorbilder wären. Ob es das wirklich bringt? Dazu ein paar kritische Gedankenskizzen.
Martins Gedankenskizzen! Ein neues Format, mit dem ich mich versuchen und experimentieren will. Dinge, die mir durch den Kopf gehen oder aktuelle Dinge, die mich und andere bewegen. Premiere ist aller Anfang, demnächst mehr.