Komplexität

Pottakademie: Klappe die Zweite

Pottakademie, die hat sich ja inzwischen rumgesprochen. Aber dieser Slapstick mit dem synchronen „Glück auf“, an dem über Ferdi und ich bekanntlich noch arbeiten, woher kommt das eigentlich? Wie es zu unfreiwilliger Situationskomik kommt, oder: Wie aus einem Irrtum eine schöne Idee wird ….

Mir kannst Du vertrauen …

Ist Vertrauen ein Wert oder ein Gefühl? Was ist eigentlich der Unterschied? Wie ist es mit der geforderten Vertrauenskultur in Unternehmen? Vertrauensbildende Workshops haben wir alle schon gemacht, was haben die gebracht? Mal ganz im Vertrauen: Die sind alle bestenfalls gut gemeint, bewirken aber oft das Gegenteil.

Welche Wirklichkeit hättest Du denn gerne?

Wir kennen keine andere Sicht der Welt, als uns selbst in ihrem Mittelpunkt zu sehen. Was sonst, wir können die Welt nur mit unseren eigenen Sinnen erfassen. Grundeinstellung: Ethnozentrismus. Was bedeutet das nun für unser Verstehen der Welt, für unsere Kommunikation mit anderen? Reicht es, mit gutem Willen durch die Welt zu gehen oder was braucht es mehr?

Über die Vermehrung und den Transfer von Wissen

Wissen ist Macht hieß es früher immer. Irgendwie ist das immer noch in den Köpfen, aber stimmt das eigentlich noch. Ist die Beschaffung, Speicherung und das Finden des richtigen Wissens heute unser Kernrproblem? Oder scheitern wir eher bei der Umsetzung? Oder beim Umgang mit Unsicherheit, notgedrungen unvollständigen Informationen? Ein Workshop mit dem Leitungsteam einer Hochschule inspiriert zu grundsätzlichen Gedanken.

Schulungen & Seminare: Placebos gegen Symptome

Placebos kennen wir. Was ist ein Nocebo? Eine messbar negative Reaktion auf erwartete Nebenwirkungen einer symbolischen Behandlung. So zu beobachten bei Seminaren. Einst Wunderwaffe gegen alle möglichen Probleme, heute ein „Bunte-Kärtchen-Ritual“ mit Risiken und Nebenwirkungen. Ich biete auch Seminare an, doch meistens rate ich davon ab und finde bessere Ideen mit meinen Kunden.

If I had a Hammer

„Komplexität ist einfach“ wäre einer meiner 95 Thesen, die ich wie einst Luther an die Tür nageln würde. Wer Komplexität mit Kompliziertheit verwechselt wird sich schwer tun, das zu verstehen. Leider ist unser Sprachgebrauch luschig geworden. Wer den Unterschied kennt versteht schnell, worum es geht und worauf es ankommt, um mit Überraschungen besser umgehen zu können.

Systems, Systems Thinking & Complexity – raus aus Babylon

Systemisch ist “in”, kein Coach macht es ohne. Aber was heißt das eigentlich? Was macht den Unterschied zu Peter Senge’s „System Thinking“. Dann gibt es da noch die Systemtheorie, die eine Renaissance erlebt, nachdem sie viele Jahre nur wenigen Insidern vertraut war. Hier ein Versuch das babylonische Sprachgewirr etwas zu lichten.

Die Innovation, die aus der Garage kam …

Wer eine Garage zu vermieten hat sollte neue Mieter mal unter den großen Konzernen zu finden versuchen. Seitdem sich herumgesprochen hat, dass viele Zukunftsideen im Silicon Valley in Garagen entdeckt wurden, bieten die völlig neue Perspektiven. Labs, Ideengaragen und andere Cargo Culte erblühen in den Bullshit Castles dieser Welt. Bei den Göttern mögen Wunder von außen eine planbare Größe sein; doch Garagen weder Götter noch herrschen in ihnen himmlische Gesetze, sondern der Alltag der Überraschungen.

Ohne meinen Kontext sage ich nichts!

Darf ich vorstellen, mein Freund Puh. Den werde ich in Zukunft immer mal zu Rate ziehen, wenn es gilt verwuselte Zusammenhänge einfach zu erklären. Diesmal geht es um Irren und Wirren des verstehen Lernens. Das ist erst mal vor allem eines: Beobachten.